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Heimatland. Zähne zeigen gegen die Feinde der Demokratie

Güner Yasemin Balcı, Integrationsbeauftragte von Berlin-Neukölln, erzählt sehr persönlich über ihr Aufwachsen im Berliner Rollbergviertel und ihre Arbeit im Kiez.

Redner

Dienstag, 03. März 2026, 18:30 – 20:00 Uhr

An der Universität Zürich, Rämistrasse 71, 8006 Zurich, KOL-G-201 (Aula)

Veranstaltungssprache: Deutsch

Güner Yasemin Balcıs neues Buch ist eine Liebeserklärung an Deutschland, spricht aber gleichzeitig Klartext über die Probleme einer Einwanderungsgesellschaft. Wir freuen uns auf einen spannenden Austausch u.a. über ihr Aufwachsen im Berliner Rollbergviertel, das sich ab den 1980er-Jahren unter reaktionärem Islam in einen sozialen Brennpunkt verwandelte.

Zum Live-Stream (Vollbild)

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Die Veranstaltung ist öffentlich, der Eintritt frei. Voranmeldung nicht nötig. Platzreservation nicht möglich. Das Security-Personal behält sich das Recht vor, Taschen/Rucksäcke zu kontrollieren.
Foto- und Filmaufnahmen sind ohne Bewilligung verboten und sind zu unterlassen. Die Veranstaltung wird ausserdem live übertragen und zum Replay zur Verfügung gestellt.

Redner

Güner Yasemin Balcı

Integrationsbeauftragte von Berlin-Neukölln

Kurzbiografie

Güner Yasemin Balcı wurde 1975 in Berlin-Neukölln geboren. Bis 2010 war sie Fernsehredakteurin beim ZDF, heute arbeitet sie als freie Autorin und Fernsehjournalistin. 2012 erhielt sie für ihre Reportage «Tod einer Richterin» den Civis-Fernsehpreis. 2016 erschien ihr Dokumentarfilm «Der Jungfrauenwahn» (Arte/ZDF). Balcı ist Kolumnistin für die «Stuttgarter Nachrichten», ihre Texte erschienen u.a. in der «Zeit» und im «Spiegel»; im Deutschlandradio und Deutschlandfunk sind ihre politischen Features gesendet worden.

Ihre Bücher bauen auf den Erfahrungen ihrer langjährigen Arbeit mit Jugendlichen aus türkischen und arabischen Familien in Neuköllns sozialen Brennpunkten auf.


Foto: © Jesco Denzel

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